Startseite
Benutzeranmeldung
  • Registrieren
  • Neues Passwort anfordern
Navigation
  • Snowboard-Wissen
    • Burton-Custom
    • Das passende Snowboard zum Fahrstil
    • Funktionalität von Snowboardjacken
    • Wintersport - nur mit Skibrille
    • Funktionalität von Snowboardhosen
    • Sind Snowboard Helme uncool?
  • Impressum
Startseite | Snowboard-Wissen

Welches Snowboard passt zu meinem Fahrstil

Die Wahl des richtigen Snowboards sollte einem nicht schwer fallen, kennt man erstmal die Unterschiede der verschiedenen Boards. Sollte man diese allerdings nicht kennen, sollte man sich auf alle Fälle erkundigen, da verschiedene Snowboardformen unterschiedliche Funktionen haben. Man Unterscheidet generell in Freestyle Boards, Freeride Boards, Raceboards und Freecarve Boards.  

Freestyle Boards

Freestyle Boards sind Snowboards, die speziell für Funparks geeignet sind. Mit diesen Boards sind Sprünge und alle möglichen Tricks leichter zu handhaben. Dies liegt daran, dass sie erstens kurz und damit auch sehr leicht sind. Zweitens sind die beiden Enden, Nose und Tail, höher gebogen als bei gewöhnlichen Snowboards, damit man beim Aufkommen nicht mit der Spitze hängen bleibt. Zudem sind sie breiter als andere Boards, damit die Landung einfacher wird. Diese Art von Snowboard wird mit Softbindungen gefahren.

Freeride Boards

Diese Art Snowboard ist das dem Laien bekannte Modell. Es gleicht ein wenig dem Freestyle Board, dient aber dem Allround-Zweck. Zwar können auch sie für den Funpark Spaß verwendet werden, allerdings sind sie eher auf das Befahren von Pisten ausgelegt. Sie sind schmaler, länger und sind stärker tailliert. Sie werden wahlweise mit Soft- oder Plattenbindung gefahren, und sind besonders für Fahranfänger besonders geeignet.

Raceboards

Für alle, die Snowboard besonders gerne so schnell wie möglich fahren, sind Raceboards am besten geeignet. Diese Boards sind extrem lang und schmal und sehr stark tailliert, zudem ist am Tail keine Aufbiegung, das heißt man kann nur in eine Richtung fahren. Man liegt mit einem solchen Bord sehr gut und fest in der Kurve, allerdings sollte man ein durchaus erfahrener Snowboarder sein. Dank der Plattenbindung und der nötigen Verwendung von Hardboots wirkt die Kräfteübertragung deutlich besser. Das Board ist nicht für Anfänger geeignet.

Freecarve Boards

Freecarve Boards könnte man als Zwischending zwischen Raceboards und Freeride Boards ansehen. Sie sind speziell auf das Carven ausgelegt. Sie sind kürzer und etwas breiter als Raceboards, haben eine längere effektive Kante als Freeride Boards und sollten wie Raceboards mit Plattenbindung und Hardboots gefahren werden, damit man die perfekte Kontrolle hat.

Länge des Boards wichtig

Abschließend ist zu sagen, dass vor allen Dingen die Länge eines Snowboards eine entscheidende Rolle spielt. Dabei sollte das Board mindestens bis ans Kinn, allerdings nicht weiter als die Nase reichen. Längere Boards sind griffiger als kürzere, besonders auf vereisten Flächen.

PostCommentsIcon Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben